Einbeziehung von Jugendlichen
Eine Schule der zweiten Chance in Dijon
Francois Patriat eingeweiht MONTAG, 4. April 2011, die Schule der zweiten Chance (E2C) von Dijon, deren Ziel es ist zu aktualisieren und füllen die Lücken der 18 und 25 Jahren aus der Schule, ohne Abschluss oder Zertifikat.

Inauguration de l'école de la deuxième chance de l'agglomération dijonnaise
© Bildnachweis: Vincent Arbelet
Instrument des Kampfes gegen die Ausgrenzung von Bildung, die die Plattformen zur Qualifizierung Unterstützung ergänzt, fördert E2C die Rückforderung der Erfahrung, Anerkennung von Qualifikationen, Orientierung auf Arbeitsplätze in Spannung, Mobilität und Zugang zur Beschäftigung.
Eine individuelle Vorgehensweise für den Unterricht
Die Lehrmethode ist individuell auf Schulungsbedarf des Empfängers und gebaut um fünf Themen:
- beleben die persönliche Dynamik durch die Arbeit an Selbst-Erkenntnis
- reaktivieren das Wissen und die Lust am Lernen hat die allgemeine Kultur bereichert
- Förderung des Zugangs zu kulturellen und sozialen Praktiken insbesondere durch Workshops
- Test-und erweitern den Horizont der beruflichen Chancen durch Punkte Praktika
- Unterstützung in strategische Entscheidungen und die Bildung eines beruflichen Projekts durch die Multiplikation von Erfahrungen und Unterstützung bei den Bemühungen zur Aufnahme der Ausbildung oder im Berufsleben
Ausbildung und Berufserfahrung
65 Begünstigten sollten im Jahr 2011 mit einem Kurs Durchschnitt von 600 Stunden und 300 Stunden Ausbildung in einem Unternehmen begrüßt werden.
Der Regionalrat Burgund hat eine Beihilfe von 174.553 € gewährt werden (auf einem Gesamtbudget von 399.106 €) an die Schule der zweiten Chance in der Plenarsitzung am 24. Januar.
- Article du 04/04/2011 16:29, modifié le 05/04/2011 11:03 -